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INKB empfehlen vorbeugende Maßnahmen

Erfahrungsgemäß kann es während einer Frostperiode zu Schäden an häuslichen Wasserleitungssystemen und in der Folge zu Überschwem­mungen kommen.

Die INKB raten deshalb, frostgefährdete Wasserleitungen wie etwa die Ventile der Außenanschlüsse zu entleeren und zu sperren. Bei anhaltenden Minusgraden sollten in Räumen mit Wasserzählern alle Fenster vorsichtshalber geschlossen werden. Falls die Leitungen bereits eingefroren sind, kann man sie mit feuchtwarmen Tüchern auftauen oder mit dem Föhn oder einem Heizlüfter erwärmen. Keinesfalls darf mit offenem Feuer gearbeitet werden.

Die Kommunalbetriebe weisen ferner darauf hin, die Frostsicherheit der Hausinstallation gewissenhaft zu überprüfen und regelmäßig die Leitungen zu untersuchen. Nicht immer sind Schäden sofort zu erkennen, da die Risse teilweise sehr fein sind. Die Vorsorgemaßnahmen sind insbesondere bei leer stehenden oder wenig genutzten Gebäude wichtig, aber auch die kurzfristige Abwesenheit durch Urlaub sollte nicht unterschätzt werden. Ein Versicherungsschutz ist nur gewährleistet, wenn der Hauseigentümer nachweisen kann, dass er die Anlage ausreichend gesichert hat.

Bei Schäden hilft die Störungsannahme der Wasserversorgung unter der Nummer 0841/80-42 22.